Die Art und Weise, wie Software, Apps oder Datenanalysen entstehen, hat sich grundlegend gewandelt. Dank moderner KI-Assistenten ist es heute nicht mehr zwingend notwendig, komplizierten Programmiercode Zeile für Zeile selbst zu schreiben.
Unter dem Begriff „Vibecoding“ etabliert sich eine Methode, bei der digitale Werkzeuge rein über alltägliche, menschliche Sprache gesteuert werden. Die KI übernimmt das Schreiben des Codes – der Mensch agiert als Ideengeber, Planer und Qualitätsprüfer. Für die Hochschullehre eröffnet dies neue Möglichkeiten: Lehrende und Studierende können eigene Ideen in kürzester Zeit in funktionierende Prototypen umsetzen, selbst ohne tiefes Vorwissen.
In diesem Workshop probieren wir diesen neuen Ansatz gemeinsam aus und diskutieren, was diese Entwicklung möglicherweise für die Lehre von morgen bedeutet.
Format: Intensiv-Workshop mit hohem Praxisanteil
Inhalte:
Zielgruppe: Lehrende und Mitarbeitende aller Fachrichtungen – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, Neugier genügt.
Technische Voraussetzungen:
Bitte bringen Sie Ihren eigenen LapTop mit.
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