Der Workshop gehört zur mehrmoduligen Coaching-Reihe für promovierte (und kurz vor dem Abschluss der Promotion stehende) Nachwuchskräfte der Ostfalia. Ziel ist es, diese Personen in ihrer Laufbahn zu begleiten und zu fördern. Sie sollen miteinander vernetzt, der Erfahrungsaustausch befördert, sowie die Karriereplanung mit dem möglichen Ziel einer HAW-Professur unterstützt werden.
Inhalt:
Um KI führt kein Weg mehr herum. Und das zu Recht: Generative KI kann Wissenschaftler:innen dabei unterstützen, komplexe Inhalte für fachfremde Zielgruppen verständlich aufzubereiten - zum Beispiel durch prägnante Texte oder anschauliche Visualisierungen. In diesem Training lernen die Teilnehmenden, wie sie KI-Werkzeuge reflektiert und zielgerichtet in der Wissenschaftskommunikation einsetzen. Im Mittelpunkt stehen praktische Übungen, mit denen sich Chancen und Grenzen verschiedener Tools erproben lassen. Thematisiert werden außerdem Fragen der Qualität, der Authentizität sowie ethische und rechtliche Aspekte im Umgang mit KI. Ziel ist es, ein grundlegendes
Verständnis für den sinnvollen Einsatz generativer KI zu entwickeln - praxisnah, kritisch und anwendungsorientiert.
Thematische Schwerpunkte des Seminars sind:
Hinweis
Trainer:innen:
Antje Schmid ist Ethnologin, Südasienexpertin, Journalistin und Moderatorin. Sie war Redakteurin bei der Deutschen Presse-Agentur dpa und für Medien bundesweit im In- und Ausland tätig. Sie ist Schreib-Trainerin für Wissenschaft und Forschungsinstitutionen sowie Lehrbeauftragte an Hochschulen und Universitäten, u.a. an der Hochschule für Technik Stuttgart und der Universität Hohenheim. Sie war viele Jahre in der Hochschulkommunikation einer Universität. Antje Schmid moderiert Prozesse im Auftrag von Forschungsinstitutionen.
Chris Spatschek ist diplomierter Kommunikationsdesigner. Schon während seines Studiums spezialisierte er sich auf Projekte an der Schnittstelle von Wissenschaft, visueller Kommunikation und Öffentlichkeit. 2013 war er Mitbegründer des Kollektiv Science Vision, das sich seither in diversen Projekten der Verknüpfung von Design, Kunst und Wissenschaft widmet. Die Arbeit von Chris Spatschek wurde mehrfach ausgezeichnet unter anderem mit einem Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes und dem Förderpreis der Heinrich-Hertz-Gesellschaft. Seit 2016 ist er am Nationalen Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) als Kommunikationsdesigner und Dozent mit Schwerpunkt „Visualisierung“ tätig.
Zielgruppe: Postdoktorandinnen und Promovierende
Für Fragen zum Workshop wenden Sie sich bitte an Jessica Ficek vom Projekt PRoProf (j.ficek@ostfalia.de, 05331-939-10530).
Weitere Informationen sind aktuell nicht verfügbar.