Viele von Ihnen kennen diesen leisen Zweifel: "Mache ich das richtig?", "Wie soll ich mit dieser Situation nur umgehen?" oder "Die Lehre ist okay, aber sie begeistert mich nicht!"
Zwischen Curricula, Leistungsdruck und Erwartungen entsteht schnell das Gefühl, dass Lehre vor allem "funktionieren" muss - und dabei oft an Lebendigkeit verliert. In diesem Workshop sind Sie eingeladen, einen Schritt zurückzutreten - nicht, um sich von der Lehre zu distanzieren, sondern um sich selbst darin wiederzufinden.
In einer zunehmend komplexen Hochschulwelt reicht es nicht mehr aus, Lehrenden nur Techniken oder Rollenmodelle zu vermitteln. Wirklich lebendige Lehre entsteht dort, wo Lehrende nicht nur verstehen, was sie tun - sondern selbst spüren, warum sie lehren.
Der Workshop öffnet einen Raum, in dem Lehrende in Kontakt mit ihrer eigenen Motivation, ihren Wünschen und Werten treten können. Nicht nur kognitiv, sondern auch emotional - auf eine Weise, die ihre Lehre spürbar lebendiger, freier und wirkungsvoller macht. Er bietet Raum für Austausch auf Augenhöhe, Reflexion und für ein Entdecken noch tieferer Freude am Lehren.
Diese Arbeit geht über klassische Rollenseminare hinaus: Sie berührt die innere Haltung, die Kraftquellen und auch die Widerstände, die oft unbewusst wirken. Indem Lehrende lernen, sich selbst als Quelle ihrer Lehre zu erfahren, entsteht Authentizität, die Studierende erreicht und begeistert.
Inhalte:
Wirkung:
Lehrende gewinnen neue Klarheit über ihre Rolle und ihren Stil - und finden Wege, ihre Lehre mit mehr Freude, Leichtigkeit und echter Verbindung zu gestalten.
Dieser Workshop ist ein vertiefendes Angebot für Lehrende, die bereit sind, sich auf eine echte Begegnung mit sich selbst und ihrer Lehre einzulassen.
Weitere Informationen sind aktuell nicht verfügbar.